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Bevor Sie Ihr Eigentum neuen Mietern überlassen, sollten Sie deren Identität, Bonität und Zahlungsverhalten überprüfen.
 
Mit der SCHUFA-MieterBonitätsauskunft können Sie dabei einen deutschlandweit einmalig hohen Datenbestand zu 66,3 Mio. natürlichen Personen nutzen. Auf diesem Weg werden sämtliche relevanten Fragen zuverlässig beantwortet: Zahlt der potenzielle Mieter regelmäßig seine Rechnungen? Wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet? Oder sind Mietschulden gemeldet? Mit der SCHUFA-MieterBonitätsauskunft sehen Sie schnell und zuverlässig klar, schützen sich vor Zahlungsstörungen und sichern Ihre Mieteinnahmen.

Einzelpreis:
19,95 EUR inkl. MwSt.

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Voraussetzung für den Bezug - Berechtigtes Interesse?
Damit Sie als Vermieter eine SCHUFA-MieterBonitätsauskunft anfordern können, muss bei Ihnen ein berechtigtes Interesse im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) vorliegen und der Mietinteressent ausdrücklich in die Bonitätsprüfung, durch die Unterzeichnung der sogenannten SCHUFA-Klausel, eingewilligt haben.

Das berechtigte Interesse liegt vor, wenn Mieter und Vermieter einen Mietvertrag abschließen wollen und der Vermieter ein wirtschaftliches Ausfallrisiko trägt, falls der Mieter den vereinbarten Mietzins nicht zahlt. Darüber hinaus darf der Abschluss des Mietvertrags nur noch von dem Ergebnis der Bonitätsabfrage abhängen.

In Stichproben prüft die SCHUFA kontinuierlich, ob diese Bestimmungen eingehalten werden. Es ist daher notwendig, dass Sie die vom Mietinteressenten unterzeichnete SCHUFA-Klausel 12 Monate aufbewahren.
So arbeitet die SCHUFA

Basierend auf dem Gegenseitigkeitsprinzip melden die der SCHUFA angeschlossenen Vertragspartner Informationen zum Kreditverhalten und erhalten erhalten bei einer Anfrage Auskunft zur bisherigen Kreditbiografie des Verbrauchers.  Bei den angeschlossenen Unternehmen handelt es sich vornehmlich um Banken, Sparkassen, Handelsunternehmen, Inkassounternehmen, Telekommunikationsgesellschaften und Energieversorger.

Der Datenbestand der SCHUFA umfasst mehr als 300 Millionen Datensätze von über 60 Millionen Menschen. Zu einem Großteil der gespeicherten Personen liegen übrigens ausschließlich Positivmerkmale vor – also keine Hinweise auf Zahllungsstörungen oder -ausfälle.

In Kooperation mit
SCHUFA
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